Bauhof der Bau-HTL Camillo Sitte Lehranstalt

Fachpraktischer Unterricht

Einstieg für alle Studierenden, die mehr über den richtigen und praxisgerechten Umgang mit den gängigen Baumaterialien (Ziegel, Holz, Beton, Stahl, Putz, Dämmungen usw.) lernen möchten und eine universelle baupraktische Ausbildung suchen und/ oder sich berufsbegleitend weiterbilden möchten.

Am Schulbauhof und in den Werkstätten der HTL werden Unterrichtseinheiten und Module für das bautechnische Praktikum und Produktionstechnik gehalten. So kann allen SchülerInnen und Studierenden die Möglichkeit gegeben werden, praktische Arbeiten aus der Sicht des Handwerkers zu erlernen. Dies eröffnet im späteren Berufsleben die wertvolle Chance, Aufgaben und deren Umsetzungen aus der Sicht der Technikerin/ des Technikers, aber auch des Praktikers einzuschätzen und evaluieren zu können.

Das bautechnische Praktikum ist in die Bereiche Arbeitsvorbereitung, Maurerei, Zimmerei, Tischlerei, Werkstätte und Metallbearbeitung unterteilt. Weiters sind räumlich/ funktionell die Materialprüfung, das Erdbau- und das Betonlabor mit Betonprüfung und Güteüberwachung angeschlossen.

Bilder des [Schulgebäudes]

Bilder aus dem [Unterricht]

Bildungs- und Lehraufgaben am Bauhof:

Der Studierende soll

  • die in der Fachrichtung verwendeten Einrichtungen, Werkzeuge, Maschinen und Arbeitsbehelfe handhaben und instand halten können;

  • die Eigenschaften sowie die Bearbeitungs- und Verwendungsmöglichkeiten der für die Fachrichtung bedeutsamen Werk- und Hilfsstoffe kennen;

  • die praktischen Arbeiten des Maurers und Zimmerers, womöglich auf schuleigenen Baustellen (Außenbaustellen) nach wirtschaftlichen Baumethoden und der Praxis entsprechendem Bauablauf unterrichtsnah kennen lernen, und ausgehend von normgerechten Zeichnungen, selbständig, sach- und normgerecht durchführen können und in einem selbständig geführten Arbeitsheft chronologisch festhalten;

  • den Baustellenbetrieb nach handwerklichen, wirtschaftlichen und technischen Gesichtspunkten beurteilen können;

  • die in der Bautechnikverordnung vorgesehenen Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten im Zusammenhang mit den fachspezifischen Arbeitsvorgängen kennen und beachten.

Bestimmungen und Hinweise zum [Download]

Leitung Bauhof der HTL Camillo Sitte Lehranstalt
1030 Wien, Leberstraße 4c

Dipl.-Päd. Bmstr. Ing. Andreas Pleyer
Tel.: +43(1) 799 26 31- 500

E-Mail: a2pleyer(at)htl3.at

Link-Liste des Schulbauhofs

http://www.acp.at/ http://www.lahofer.at/
http://www.adler-lacke.com/at/ http://www.leier.at/
http://www.aigner-werkzeuge.at/ http://www.lorencic.at/
http://www.airliquide.at/ http://www.rosa-moser.at/
http://www.austrotherm.at/ http://neureiter.felder-gruppe.at/
http://www.avenarius-agro.at/ http://www.novedi.at/
http://www.bauhaus.at/ http://www.oeag.at/
http://www.beckfischer.at/ http://www.pappas.at/personenwagen/
http://shop.berner.eu/berner/at/start http://www.posamentir.at/
http://www.ditech.at/ http://www.postl.at/impressum.html
http://www.doka.com/ http://www.quarzit.at/fei-main.php
http://www.europapier.com/at/start http://www.quester.at/
http://www.exide.at/ http://www.reinigungstechnik.co.at/
http://www.foamglas.at/ http://www.rothlehner.de/
http://www.frankstahl.com/ http://www.schachermayer.at/
http://www.fronius.com/cps/rde/xchg/fronius_oesterreich http://www.schiedel.at/
http://www.gemba.at/ http://www.schramek.at/
http://www.gruenkranz.at/ http://www.sochor.at/
http://www.handl.at/ http://www.spiral.at/
http://www.harrer.at/desktopdefault.aspx http://www.synthesa.at/
http://www.henelit.at/ http://www.still.at/
http://www.heraklith.com/ http://www.tondach.at/
http://www.hilti.at/holat/ http://www.toyota-forklifts.at/De/Pages/default.aspx
http://www.hornbach.at/ http://www.holz-wallner.at/
http://www.ibh-werkzeuge.at/IBH/Home.html http://www.weber-terranova.at/
http://www.iseli-swiss.org/ http://www.wopfinger.at/at/main1/index.shtml
http://www.lagerhaus-korneuburg.at/ http://www.weyland.at/
http://www.lafarge.at/ http://www.xella.at/

Wer unterrichtet in den technischen Gegenständen?

  • FachtheoretikerInnen (BauingenieurInnen und ArchitektInnen mit Universitätsabschlüssen), die vor Schuleintritt eine mehrjährige Praxis als ZiviltechnikerIn, in Baufirmen, Behörden, technischen Büros oder in der Bauaufsicht absolviert haben.

  • Fachpraktiker, die vor Eintritt in den Schuldienst viele Jahre in der Regel als Bauleiter, Baumeister, Zimmermeister oder als Poliere bei ausführenden Firmen am Bau tätig waren.

  • Ständiger Praxisbezug durch nebenberufliche Tätigkeit der LehrerInnen in teilweise eigenen ausführenden Firmen, in Planungsbüros, Ziviltechnikerbüros, als SachbearbeiterInnen in der Baustoffprüfstelle oder als technische Sachverständige.

Kostenlose Modulberatung und Einstufung für HTL- Abendschule

Auskünfte:

Ihre Fragen beantworten wir gerne in einem persönlichen Gespräch.

Direktionskanzlei / Tel. 799 26 31-103
Mo, Do: 8:00- 12:00 und 13:00-18:00 Uhr,
Di, Mi, Fr: 8:00-12:00 und 13:00-15:00 Uhr

Schauen Sie doch einfach beim nächsten „Tag der offenen Türe“ vorbei! www.htl3.at

Weiterer Karrierefokus

Sie möchten Visionen realisieren? Verfügen über technische Begabung und räumliches Vorstellungsvermögen? Die große Breite des Themas Bautechnik eröffnet Ihnen interessante Perspektiven und erfordert präzise Schwerpunktsetzung: Planung, Gestaltung und Realisierung von privaten und öffentlichen Bauwerken sind die Bereiche, die wir mit Ihnen fokussieren werden. Erwerben Sie umfangreiche Kompetenzen und damit ein breites Betätigungsfeld für Ihre berufliche Zukunft.

Der fachtheoretische Unterricht beschäftigt sich mit wichtigen konstruktiven und technischen Details. Der besondere Schwerpunkt wird auf zeitgemäße Gestaltung, wirtschaftliche Ausführung und energiebewusstes Bauen gelegt. Versiert im Umgang mit allen gängigen Baustoffen und neuesten Technologien, erwerben Sie die Befähigung, Führungsaufgaben in Betrieben und technischen Büros zu übernehmen. Aufgrund der umfassenden fachtheoretischen und -praktischen Ausbildung sind Sie als Absolvent des Kollegs für Hochbau in leitenden Positionen des mittleren Managements gefragt und in Architektur- und Planungsbüros sowie in allen Bereichen der Bauwirtschaft einsetzbar.

Voraussetzungen und Studiendauer an unseren HTL- Abendkollegs:

  • ohne berufliche Vorbildung
    8 Semester und 2 Semester Vorbereitungslehrgang, berufsbegleitend

  • mit facheinschlägiger Lehrabschlussprüfung
    8 Semester Abendkolleg berufsbegleitend

  • für Absolventen der Baufachschule, Bauhandwerker u. Werkmeister
    6 Semester Abendkolleg berufsbegleitend

  • mit Matura (AHS, BHS) bzw. Studienberechtigung bzw. Berufsreifeprüfung
    6 Semester Abendkolleg berufsbegleitend

Nach einer dreijährigen Praxis erreicht man die EU-Berufsbezeichnung "Ingenieur".

Zugang zu Berufen

Die HTL- Ausbildung vermittelt eine höhere berufliche Bildung, die am Arbeitsmarkt unmittelbar umsetzbar ist und die Verwendung in gehobenen Berufen ermöglicht. Die AbsolventInnen verfügen über einen vergleichbar hohen beruflichen Ausbildungsstand wie Absolventen postsekundärer Ausbildungsgänge in anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union und können ähnliche Verantwortungen übernehmen sowie entsprechende Aufgaben ausüben. Für die selbständige Erwerbstätigkeit müssen neben der Erfüllung der allgemeinen Voraussetzungen zur Ausübung eines Gewerbes die allfälligen spezifischen Praxis- und/oder Befähigungsprüfungsnachweise erfüllt werden. AbsolventInnen der oben angeführten Lehranstalten können nach Erfüllung der erforderlichen Voraussetzungen zum Beispiel Gewerbeunternehmen des Wärme-, Schall- und Branddämmers bzw. des Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigers führen, bzw. die Meister- oder Befähigungsprüfung des Betonwaren-, Kunststein- und Terrazzoerzeugers, Dachdeckers, Stuckateurs und Trockenausbauers sowie des Bau-, Zimmer-, Steinmetzmeisters oder für das technische Büro ablegen. Darüber hinaus ist der Zugang zum Handelsgewerbe und Gewerbe des Handelsagenten gegeben.

HTL, HTBLA – technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Schulen

Höhere Technische Lehranstalten (HTL) und Höhere technische Bundeslehranstalten (HTBLA) dienen vor allem der technischen Berufsausbildung. Die Fächer bestehen zum einen Teil aus allgemein bildenden Fächern – inklusive einer lebenden Fremdsprache, normalerweise Englisch – und zum anderen Teil aus der technischen Spezialausbildung. Die Technischen Lehranstalten bieten je nach Standort unterschiedliche Schwerpunkte.
Die HTL-Diplom- und Reifeprüfung berechtigt zum Hochschulstudium an allen österreichischen Hochschulen. Nach dreijähriger Berufspraxis, die auf den in der HTL erworbenen Kenntnissen beruht, kann die Absolventin/ der Absolvent der HTL um die Standesbezeichnung „Ingenieur“ (Ing.) ansuchen, welche vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit verliehen wird.

Eine HTL wie die Camillo Sitte Lehranstalt- mit angeschlossener staatlicher Versuchsanstalt- wird als HT(B)L(u)VA geführt.

Postsekundäre Bildung

Postsekundäre Bildungseinrichtungen sind Kollegs und Akademien. Die Studiendauer ist kürzer als an Fachhochschulen und Universitäten, der Besuch von staatlich oder öffentlich geführten Kollegs/ Akademien ist kostenlos, abgesehen von den Kosten für Unterrichtsmaterialien.

Ein Kolleg soll AHS-MaturantInnen die Möglichkeit bieten, in (im Vergleich zu Universitäten) kurzer Zeit unterschiedlichste Ausbildungen erwerben zu können. Es herrscht eine schulmäßige Anwesenheitspflicht mit fixen Schularbeits- und Testterminen. Zur Aufnahme genügt die Matura oder alternativ eine Berufsreife- oder Studienberechtigungsprüfung.

Es gibt Kollegs als Tagesform, aber auch Berufsbegleitende Formen. Auch Abgänger von vierjährigen Fachschulen können das Kolleg in der Fachrichtung, in der der Fachschulabschluss erlangt wurde, besuchen. Höhere Technische Lehranstalten – Berechtigungen in der Europäischen Union: Diplom- und Reifeprüfungszeugnisse sind gemäß Richtlinie 95/43/EG vom 20. Juli 1995 der Nachweis einer reglementierten Ausbildung im Sinn von Anhang D der Richtlinie 92/51/EWG und einem Diplom im Sinne dieser Richtlinie gleichgestellt (Postsekundäre oder universitätsähnliche Ausbildungsstufe mit mehr als ein Jahr und weniger als drei Jahren Studiendauer. Postsekundäre Sonderformen der HTL (Aufbaulehrgang und Kolleg) dauern vier bis sechs Semester.

Abschluss mit ISCED 5B

Österreichische Fachhochschulen rechnen einschlägige Vorkenntnisse von HTL-AbsolventInnen an und ermöglichen dadurch einen direkten Einstieg in das 3. Semester. Deutsche Fachhochschulen bieten vermehrt spezielle, auf die Vorbildung der HTL zugeschnittene Kurse in Österreich an. In der Regel werden 4 Semester Vorbildung anerkannt, wodurch ein FH-Abschluss in der halben Studiendauer möglich wird. Britische und amerikanische Universitäten bieten teilweise Kurse an, die in zwei Semestern den Bachelor-Abschluss ermöglichen.

Zugang zum tertiären Sektor

Die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung berechtigt zur Aufnahme eines Studiums an einer Universität, Hochschule, Akademie oder an einem Fachhochschul-Studiengang. Bei Aufnahme eines Studiums an einem einschlägigen FH-Studiengang kann die Studienzeit verkürzt werden.

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